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Poverbank: Was ist das, welche Arten gibt es, wie wählt man sie aus?

19.01.2025

Eine Powerbank oder ein tragbares Ladegerät ist ein nützliches Gadget. Es ist unentbehrlich auf Geschäftsreisen, auf Reisen sowie in Fällen, in denen der Strom im Haus oder im Büro abgeschaltet ist. Wie funktioniert eine Poverbank? Betrachten wir die Arten eines solchen Geräts und geben wir Ratschläge für die Wahl.

Was ist eine Povobank?

Es handelt sich um ein kompaktes Gerät, das bequem zu tragen ist. Es hat ein Gehäuse aus Kunststoff oder Metall. Im Inneren besteht das tragbare Ladegerät aus folgenden Elementen:

  • Einer Batterie, in der die Ladung akkumuliert wird.
  • Einem Controller, der den Betrieb der Batterie steuert.
  • LEDs oder ein kleines Display, das den Ladezustand der Batterie anzeigt.
  • Anschlüsse für die Verbindung von Geräten.
  • Überlastungs- und Kurzschlussschutz.
  • Temperatursensor.

Arten von Powerbanks

Der Hauptunterschied zwischen Powerbanks ist ihre Kapazität. Diese bestimmt, wie oft Sie ein Smartphone oder andere Geräte damit aufladen können. Arten von Powerbanks nach Kapazität:

  • 2000-3000 mAh - das Gerät ist kompakt und preiswert. Eine solche Batterie reicht aus, um ein Smartphone einmal aufzuladen.
  • 4000-8000 mAh reichen aus, um das Telefon zweimal vollständig aufzuladen. Ein solches Gerät wiegt nicht mehr als 200 g, so dass es leicht zu tragen ist.
  • 9000-15000 mAh reichen aus, um den Akku eines Smartphones 4-5 Mal aufzuladen. Solche Geräte sind mit fortschrittlichen Funktionen und verschiedenen Anschlussstandards ausgestattet. Sie unterstützen das Schnellladen.
  • 16000-30000 ist eine Powerbank mit größerer Größe und Leistung. Ein Gerät mit 20.000 mAh reicht aus, um einen Laptop zu betreiben.
  • Tragbare Ladegeräte mit einer Kapazität von mehr als 30.000 mAh sind mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet: Steckdosen für 220 oder 12 V, sie können an ein Solarpanel angeschlossen werden.

Poverbanks unterscheiden sich durch die Art der Batterie, die in ihnen eingebaut ist. Am häufigsten wird eine Lithiumbatterie eingebaut. Sie ist billiger und auf dem Markt weiter verbreitet. Wenn Sie jedoch eine höhere Qualität benötigen, wählen Sie eine Powerbank mit einer Lithium-Polymer-Batterie. Sie hat eine große Kapazität.

Wie man eine Powerbank auswählt

Zuallererst wird die Kapazität des tragbaren Ladegeräts berücksichtigt. Diese hängt davon ab, wie oft Sie Ihr Smartphone aufladen können, und vom Gewicht des Geräts. Die Kapazität des Akkus liegt etwa 10-20 % unter der vom Hersteller angegebenen Kapazität. Wenn der Akku für 20.000 mAh ausgelegt ist, sind es in Wirklichkeit etwa 16.000 mAh.

Was Sie bei der Auswahl einer Poverbank sonst noch beachten sollten:

  • Es ist wichtig zu prüfen, ob der Eingang der Powerbank mit dem Anschluss Ihres Smartphones oder Tablets übereinstimmt.
  • Praktisch ist es, wenn die Powerbank mit einem Solarpanel ausgestattet ist. So kann sie durch das Licht der Sonne aufgeladen werden, wenn es keinen Zugang zum Stromnetz gibt.
  • Es ist gut, wenn die Powerbank mit verschiedenen Adaptern geliefert wird. Dann ist dieses Gerät universell einsetzbar und Sie können damit verschiedene Geräte aufladen.
  • Einige Povobanken sind mit einer elektronischen Anzeige ausgestattet, die den Prozentsatz der verbleibenden Ladung anzeigt. Sie sind teurer als Geräte, bei denen diese Anzeige durch LED-Leuchten dargestellt wird.

Das Gehäuse der Powerbank besteht häufig aus Kunststoff. Dadurch wird ihr Gewicht reduziert. Es kann jedoch brechen, wenn es herunterfällt. Es gibt auch Geräte mit einem Metallgehäuse und einer gummierten Dichtung. Dies bietet Schutz vor Stößen. Allerdings erhöht sich das Gewicht des Geräts.

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